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Dieses Titelbild ist von meiner Schwägerin - vielen Dank dafür!

Freitag, 10. Oktober 2014

61 Die kleine Feldmaus auf dem Pilzfest

Es war ein herrlicher, lauer Sommertag. Die kleine Feldmaus und ihre Freunde spielten den ganzen Tag auf dem Feld beim Weiher. Sie spielten Fangen, Verstecken und rannten um die Wette.

Nachdem sie am Nachmittag nach Hause gegangen waren, trafen sie sich alle auf dem Pilzfest wieder. Das Pilzfest wurde jedes Jahr im Herbst von den Feldbewohnern veranstaltet. In der Mitte des Grillplatzes war ein richtig großer Tisch aufgestellt, auf dem ganz viele Pilze schön angerichtet waren.

Es waren so viele Pilze, daß man sie gar nicht alle zählen konnte. Es gab große Pilze, kleine Pilze, helle Pilze, dunkle Pilze, braune, weiße, schwarze und gelbe Pilze. Außerdem weiche und harte Pilze, welche mit Hut, welche mit Hütchen, andere hatten Punkte, Streifen oder Kringel. Viele waren giftig, die meisten konnte man aber essen, etliche davon schmeckten jedoch nicht wirklich gut. Es lagen Familienpilze, Kinderpilze, Freundepilze und Einsiedlerpilze auf dem großen Tisch. Einige waren in Tunken oder Soßen eingelegt, manche hingen hoch oder tief an den Ästen des Baumes darüber.

Das Pilzfest war eine große Sache bei allen Feldbewohnern. Sie bereiteten sich immer mehrere Wochen darauf vor. Die Pilze mußten natürlich gesammelt werden. Außerdem wurden die Tunken, Soßen, Brote und Beilagen vorbereitet. Das benötigte alles viel Zeit und Liebe, die die Feldbewohner sehr gerne aufbrachten. Dieses Jahr war das Motto: "Ein Pilz für jeden Freund".

Für die Kinder war der Kindereinzug das spannendste am Pilzfest. Um genau 19 Uhr zogen die Kinder der Feldbewohner mit Bollerwägen und bunten Sträuchern vom Feld her auf das Pilzfest ein. In den Bollerwägen lagen natürlich Pilze. Viele Pilze. Geschmückt waren die Wägen mit Blumen, Blättern und Zweigen. Alles sah rötlich und bräunlich aus. Schöne Herbstfarben zogen so in das Pilzfest ein.

Die vier Freunde zogen die zwei ersten Bollerwägen vorne weg. Die waren ganz schön schwer. Schon am Tag zuvor hatten sie sie vorbereitet. Die gesuchten Pilze mußten aufgeladen werden und das Schmücken dauerte auch seine Zeit. Sie waren froh, daß alles so geklappt hatte, wie sie es sich vorgestellt hatten. Diesmal sollten weit überhängende Zweige den Bollerwägen ein flugzeugähnliches Aussehen geben. Das hatte eigentlich auch ganz gut geklappt. Aber dann fiel ein Zweig von einem Wagen herunter.

Ein Rad des linken Bollerwagens verfing sich in dem Zweig und fiel um. Der rechte Bollerwagen wurde dabei mit umgerissen. Sämtliche Pilze und Sträucher auf den Wägen flogen durch die Luft und ergossen sich auf den Feldweg. "Unsere schönen Wägen." trauerte das kleine Schweinchen. Aber die kleine Feldmaus hatte eine Idee.

Sie und der kleine Igel banden ein Seil um den rechten Bollerwagen und warfen es über einen dicken Ast des nächsten Baumes. Dann zogen sie leicht an dem Seil und der Bollerwagen erhob sich in die Luft. Er schwenkte weit aus und sauste über die Küpfe der erstaunten Zuschauer am Feldwegrand. Einige duckten sich - wer wußte schon, was die Freunde wieder vorhatten.

Dann ließen sie den Wagen wieder etwas herunter und "schoben" ihn durch die Luft bis zum großen, zentralen Pilztisch. Dort ließen sie ihn herunter. Dann machten sie das gleiche mit dem zweiten Bollerwagen. Die Feldbewohner fingen an zu klatschen. Das hatte es noch nie gegeben: die Pilze zogen nicht ein, sondern sie flogen ein!

Als der zweite Bollerwagen auch am Pilztisch angekommen war rief die kleine Feldmaus: "Alle mal herhören! Jeder nimmt sich jetzt einen Pilz aus unseren Bollerwägen und schenkt sie einem Freund. Ganz getreu unserem diesjährigen Motto!" Die Feldbewohner liefen in einer dicken Traube zu den Bollerwägen beim Pilztisch. Jeder wollte den tollsten Pilz verschenken.

Der Einzug war zwar nicht ganz glatt verlaufen, aber das Pilzfest wurde ein voller Erfolg.


Was in der nächsten Geschichte passiert


Der Baum war sehr groß und ein dicker Ast ragte auf mittlerer Höhe fast waagerecht heraus.


60 Die kleine Feldmaus bleibt am Boden

Es war ein herrlicher, lauer Sommertag. Die kleine Feldmaus und ihre Freunde spielten den ganzen Tag auf dem Feld beim Weiher. Sie spielten Fangen, Verstecken und rannten um die Wette.

Am Nachmittag kam Wind auf. Die Freunde schauten sich freudestrahlend an. Endlich konnten sie wieder ihre Drachen steigen lassen. Sie rannten nach Hause und jeder holte seinen Drachen. Als sie sich wieder trafen, sah das kleine Schweinchen ganz geknickt aus. "Was ist denn los?" fragte der kleine Igel. "Mein Drachen ist kaputt." "Wieso denn das?" "Er lag auf dem Boden bei den alten Anziehsachen und irgendwie muß der Karton da drauf gerutscht sein. Mein Drachen hat ein Loch." Das Schweinchen weinte fast.

"Och Schweinchen." versuchte der kleine Frosch zu trösten. "Wir können uns ja abwechseln." Jetzt lächelte das Schweinchen schon wieder etwas. Dann breiteten sie ihre Drachen aus und legten die Schnüre schön parallel hin, damit sich nichts verknotete. Der kleine Igel hatte einen Lenkdrachen. Die kleine Feldmaus hatte einen normalen Drachen und der kleine Frosch hatte einen mehrstufigen. Das heißt drei normale Drachen waren hintereinander angebracht.

Der Wind wurde wieder etwas stärker. Der kleine Igel konnte seinen Drachen alleine starten. Er rannte ein kurzes Stück dem Wind entgegen, da war sein Drachen schon hoch in der Luft und er konnte ihn in alle Richtungen lenken. Die kleine Feldmaus zog an ihrer Schnur und das kleine Schweinchen warf ihren Drachen in die Höhe. Beim zweiten Versuch war er hoch über ihren Köpfen.

Nur der kleine Frosch tat sich schwer mit dem Starten. Sein Drachen war wohl etwas zu schwer bzw. es war noch nicht genug Wind für einen großen Stufendrachen. Das Schweinchen hielt den Drachen fest und wartete auf eine geeignete Windböe. Der kleine Frosch machte sich bereit, loszurennen. Dann war es soweit. Eine starke Böe riß dem Schweinchen den Drachen fast aus der Hand. Der Frosch mußte nur kurz laufen und schon war sein Drachen am Himmel.

Das Schweinchen klatschte in die Hände. "Juhu! Die Drachen fliegen wieder!" Dann gab der Frosch dem Schweinchen die Leine. Es hatte noch nie einen dreistufigen Drachen geflogen. Aber das war nicht viel anders als bei einem normalen Drachen. Kurze Zeit später wechselte das Schweinchen an den Lenkdrachen vom kleinen Igel.

"Schön vorsichtig. Keine waghalsigen Stunts!" warnte der Igel das Schweinchen. Aber das Schweinchen war nicht zu bremsen. "Papperlapapp! Jetzt geht's rund!" Und es rannte dem Wind entgegen und ließ die Leinen immer länger werden. Der Lenkdrachen war jetzt irrwitzig hoch und bekam plötzlich zuwenig Wind und trudelte schon hin und her. Das Schweinchen bekam große Augen und zog an den Leinen. Dann stürzte der Drachen ab.

"Nein! Nein!" rief der Igel und das Schweinchen rannte wieder ein Stückchen. Aber der Drachen trudelte immer weiter zu Boden. Dann kam eine starke Böe und das Schweinchen zog ruckartig an den Leinen. Der Lenkdrachen kam wieder ins Gleichgewicht sauste aber immer noch zu Boden - kopfüber! Das Schweinchen zog an der rechten Leine. Der Drachen drehte sich nach rechts und kurz über dem Feld riß das Schweinchen in einer grandiosen Kehrtwende den Drachen wieder nach oben.

"Gott sei Dank!" rief der Igel und das Schweinchen wischte sich über die Stirn. "Jetzt gib mir meinen Drachen wieder! Aber danke, daß du ihn noch gerettet hast." "Keine Ursache. Krieg ich jetzt deinen, Feldmaus?" "Hm... warte mal kurz... ich muß den erst ein wenig einholen." Die Feldmaus war sich nicht sicher, ob das eine gute Idee war. Aber sie waren Freunde. Also übergab sie ihre Schnüre an das Schweinchen.

Dem Drachen der kleinen Feldmaus passierte nichts. Und da das Schweinchen so gerne Lenkdrachen flog, nahmen sie sich vor, am nächsten Tag seinen kaputten Drachen zu reparieren und zu einem Lenkdrachen umzurüsten. "Das wird toll!" rief das Schweinchen und ergatterte noch einmal den Lenkdrachen des kleinen Igels.

Auflösung des Quiz:
1-B
2-C
3-B
4-D
5-D
6-B
7-B
8-C
9-A
10-D
11-B
12-B 



Was in der nächsten Geschichte passiert


Für die Kinder war der Kindereinzug das spannendste am Pilzfest.

59 Die kleine Feldmaus - Das Quiz

Es war ein herrlicher, lauer Sommertag. Die kleine Feldmaus und ihre Freunde spielten den ganzen Tag auf dem... Halt!

Dies ist die Quiz-Geschichte. Das heißt eigentlich ist es keine Geschichte, sondern nur ein Quiz. Das kleine Feldmaus-Quiz! Im Folgenden werden Fragen gestellt. Es gibt jeweils vier Antworten. Aber nur eine Antwort ist richtig. Also, ich wünsche Euch viel Spaß beim Quiz!

1. wieviele dicke Freunde hat die kleine Feldmaus?
a) zwei
b) drei
c) vier
d) fünf

2.was hat die größte Fläche?
a) das Feld
b) die Koppel
c) das Maisfeld
d) der Weiher

3. was liegt am nächsten zum Feldmausbau?
a) der Leuchtturm
b) der Biberbau
c) das Eulenloch
d) die alte Wassermühle

4. was ist am höchsten?
a) die Hohe Linde
b) der Schlagbaum
c) der Rathausturm
d) der Leuchtturm

5. wie heißt ein Kuscheltier der kleinen Feldmaus?
a) Frau Kuckuck
b) Kuschel
c) Bärchen
d) Emily

6. wer hat eine Latzhose an?
a) die kleine Feldmaus
b) das kleine Schweinchen
c) der kleine Frosch
d) der kleine Igel

7. wer konnte auf dem Sportfest am weitesten werfen?
a) die kleine Feldmaus
b) das kleine Schweinchen
c) der kleine Frosch
d) der kleine Igel

8. wer war auch auf dem Konzert der Summerfreshies?
a) der blaue Salamander
b) das Biberjunge
c) die grüne Heuschrecke
d) die Mutti der kleinen Feldmaus

9. was trinkt die kleine Feldmaus am liebsten?
a) Kakao
b) Limonade
c) Wasser
d) Kaffee

10. welchen Fußballverein hat die Feldmaus live gesehen?
a) die Spielvereinigung Abtreter 05
b) die Wiesenfelder Fußballjungs
c) den 2. FC Grätschenhausen
d) die Spielvereinigung Abtreter 06

11. was sollte die kleine Feldmaus einkaufen?
a) einen schicken, roten Flitzer
b) Rosinen, zweimal
c) Butter im Vorratspack
d) Kakao, Doppelpack

12. wo hatte sich der kleine Frosch versteckt?
a) unter dem Paddelboot
b) auf der Vogelscheuche
c) im Bushaltestellenhäuschen
d) beim Bach

Die Auflösung steht am Ende der nächsten Geschichte.




Was in der nächsten Geschichte passiert


Eine starke Böe riß dem Schweinchen den Drachen fast aus der Hand.

58 Die kleine Feldmaus schürft Gold

Es war ein herrlicher, lauer Sommertag. Die kleine Feldmaus und ihre Freunde spielten den ganzen Tag auf dem Feld beim Weiher. Sie spielten Fangen, Verstecken und rannten um die Wette.

Am Nachmittag gingen sie zum Bach, um Gold zu schürfen. "In unserem Bach gibt es doch kein Gold." war sich das Schweinchen sicher. "Und wenn doch? Wir können nur gewinnen." gab die Feldmaus zurück. Na gut, gingen sie halt Gold schürfen. Sie hatten Siebe, Harken und Beutel mitgebracht. An einer Stelle des Baches, wo das Ufer nicht so hoch war, kletterten sie zum Wasser hinunter. Sie hockten sich hin und fingen an, Gold zu schürfen.

"Ich hab was!" rief das Schweinchen schon nach wenigen Minuten aufgeregt. Die Freunde schauten zum Schweinchen hinüber und begutachteten seinen Fund. Ein kleiner, glitzernder Brocken lag in seinem Sieb. "Das ist nur Glas." "Schnick schnack!" sagte das Schweinchen trotzig. "Das ist Gold. Oder Silber." "Schweinchen!" Ok. Die Freunde hatten wohl recht. Es glitzerte zwar, aber es war nicht wirklich golden.

Also suchten die Freunde weiter. Sie tauchten ihre Siebe in das flache Wasser und schüttelten dann den Sand und Schlamm heraus. Übrig blieben größere Krümel und kleinere Steinchen. Und mit Glück blieb auch ein kleines Goldstück hängen.

Nach einer Stunde hatten sie immer noch kein Gold gefunden. "Manno, das dauert ganz schön lange." beschwerte sich das Schweinchen. "Aber das kühle Wasser ist doch toll an so einem warmen Tag." erwiderte die Feldmaus. Das war zwar richtig, aber eigentlich ging es hier doch um Gold. Plötzlich rief das Schweinchen wieder.

"Hier! Jetzt habe ich aber Gold gefunden!" Die Freunde schauten gespannt in das Sieb des Schweichens. Der Goldklumpen fing an zu laufen. "Iiiiih!" quietschte das Schweinchen und gab sein Sieb schnell dem Igel. "Das ist kein Gold. Leider. Aber Du hast einen der seltenen goldglänzenden Rosenkäfer aus dem Wasser gerettet." Das Schweinchen schaute nun auch wieder zum Sieb. Tatsächlich. Was ein schöner Käfer. Und er lebte noch. "Pah!" sagte das Schweinchen. "Ihr könnt ja weiter Gold schürfen. Ich schaue mir lieber meinen Goldkäfer an."

"Ich hätte auch gerne so einen Goldkäfer." wünschte sich der kleine Frosch. Er machte ein paar Schritte nach rechts. "Aua!" Er war auf irgendetwas spitzes getreten. Schnell tauchte er sein Sieb ins Wasser und hob den Sand an der Stelle hinein. Dann schüttelte er sein Sieb. Es kam ein kleiner dreckiger Klumpen zum Vorschein. Von Gold weit und breit keine Spur. "Was ist das?" fragte der Igel. "Keine Ahnung." antwortete der Frosch.

"Zeig mal her." forderte die Feldmaus. Sie schaute sich den Krümel im Sieb an. Er war gleichmäßig geformt. Er sah wie ein Brilliant aus, aber ziemlich matt und dreckig. "Ich glaube, du hast Schmuck gefunden." "Schmuck?" "Ja. Es sieht aus wie ein Teil eines Ringes." "Oh! Dann hat den hier jemand im Bach verloren?" "Kann sein." "Kommt. Den bringen wir morgen ins Fundbüro. Ich kann doch keinen Schmuck gebrauchen." Und am nächsten Tag brachten sie das Fundstück ins Rathaus.

Im Rathaus gingen sie zu Zimmer Nummer 123 im ersten Stock. "Herein!" hörten sie nach dem Klopfen. Sie gingen durch die Tür und sahen ganz viele Regale und Schachteln. Sie waren beschriftet mit Datum und Inhalt. Zum Beispiel: "12. März 2009 - zwei grüne Ohrringe" oder "7. September 2011 - Taschenbuch 'In 80 Tagen um die Welt'".

"Hallo, was wollt ihr denn abholen und wann habt ihr es verloren?" wurden sie vom Fundbüromitarbeiter gefragt. "Wir möchten nichts abholen, sondern etwas abgeben." Die Feldmaus reichte das Fundstück auf den Tresen. Der Herr schaute sich das Objekt durch sein Vergrößerungsglas im Auge an. "Aha! Ein Brilliant. Hat etwas gelitten. Lag wohl im Wasser, oder?" "Genau. Können sie den Eigentümer ermitteln?" "Ja, möglicherweise. Ich habe hier etliche Anfragen von Leuten, die Schmuck verloren haben."

Er durchsuchte einen Stapel mit Anträgen. "Hier! Das könnte es sein. Frau Gräfin von Feldhausen hat vor drei Wochen den Verlust eines Brillianten gemeldet. Dort werde ich mal anrufen." Er telefonierte kurz. Dann sagte er: "Habt ihr ein bißchen Zeit? Dann setzt euch doch bitte in den Wartebereich. Die Frau Gräfin kommt gleich vorbei, um sich den Brilliantan anzuschauen."

Die Freunde setzten sich in den Warteraum und lasen die neueste Ausgabe der "Junior". Nach 20 Minuten rief der Herr Fundbüroangestellte sie wieder herein. Die Frau Gräfin stand am Tresen und war ganz aufgelöst. "Hallo. Ihr vier habt meinen Brillianten wiedergefunden? Darüber bin ich ganz ganz froh. Er ist ein Geschenk meines Mannes zu unserer Hochzeit." Die Freunde freuten sich, daß sie jemanden glücklich gemacht hatten und wollten schon gehen. "Wartet. Ich habe eine kleine Überraschung für euch." Und die Gräfin gab ihnen einen Umschlag.

Die Feldmaus öffnete den Umschlag. Es kamen vier Gutscheine für die Eisdiele am Marktplatz daraus hervor. "Danke Frau Gräfin. Die Gutscheine sind ganz toll. Da gehen wir jetzt direkt hin." Die Gräfin gab jedem die Hand und bedankte sich noch einmal. Die vier Freunde gingen tatsächlich direkt zur Eisdiele. Und jeder suchte sich einen riesigen Eisbecher aus.

Am Abend erzählte die Feldmaus ihrer Mutti, was der Frosch gefunden hatte und wem das Fundstück gehörte. Die Mami drückte ihre Feldmaus und strich ihr über den Kopf.


Was in der nächsten Geschichte passiert


Was liegt am nächsten zum Feldmausbau?


Freitag, 3. Oktober 2014

57 Die kleine Feldmaus leuchtet in der Nacht

Es war ein herrlicher, lauer Sommertag. Die kleine Feldmaus und ihre Freunde spielten den ganzen Tag auf dem Feld beim Weiher. Sie spielten Fangen, Verstecken und rannten um die Wette.

Nach dem Abendbrot trafen sich die Freunde bei Familie Igel. Sie hatten vor, Laternen zu basteln. Aus diversen Vorlagen suchte sich jeder eine aus und dann fing das große Ausschneiden an. Schneidegeräusche erfüllten die Terrasse. Aber einige Minuten später wurde es wieder ruhiger. Jetzt waren Falten und Kleben angesagt. Jeder hatte sich eine andere Laternenform ausgesucht.

Die Laterne vom Igel war quadratisch und sah wie ein länglicher Würfel aus. Der Frosch hatte sich eine sechseckige ausgesucht. Das Schweinchen findet rund gut. Deswegen wurde seine Laterne wie eine Nackenrolle länglich und rund. Die kleine Feldmaus hatte sich eine aus Dreiecken ausgesucht. Sie sah wie ein Diamant aus. Das lag aber auch an den bunten Fenstern, die die Freunde aus farbenfrohem Pergamentpapier bastelten. Zum Schluß setzte jeder ein Teelicht in die Mitte seiner Laterne.

Mit einer Schnur wurde jede Laterne an einem Stöckchen angebracht, so daß man die Laternen vor sich her tragen konnte. Als sie mit Basteln fertig waren, stellten sich alle nebeneinander hin. Mit ihren Laternen in Händen wurden sie von Frau Igel fotografiert. "Unsere Laternen sehen gut aus." sagte die Feldmaus. "Ja, finde ich auch. Besser als letztes Jahr." erwiderte das Schweinchen. Aber die kleine Feldmaus sah irgendwie unzufrieden aus.

"Was ist los? Du bist nicht zufrieden?" fragte der kleine Frosch. "Geht so. Laternen haben wir jedes Jahr." "Ja klaro. Für den Laternenumzug brauchen wir nun mal Laternen." "Aber das ist irgendwie immer gleich." "Feldmaus! Wie soll es denn anders sein?" fragte das Schweinchen. Aber die Feldmaus wußte es noch nicht so richtig. Der Lampionumzug war ja erst in zwei Tagen. Also noch genug Zeit zum Grübeln.

Zwei Tage später trafen sich die Freunde wieder bei Familie Igel, um die Vorbereitungen für den Umzug zu organisieren. Auch die Feldmaus sah nun wieder zufriedener aus. Was führte sie nur im Schilde? Sie machten die Teelichter an und stellten sie in ihre Laternen. Nur die Feldmaus hatte ihr Teelicht herausgenommen. Sie hatte ein elektrisches Licht mitgebracht, das an einer Stange mit Batterie und Schalter hing.

Dann wollten sie einen Testlauf starten. Die Freunde gingen nach draußen und stellten sich im Kreis auf. Die drei Teelicht-Laternen leuchteten schön bunt. Nur die Feldmaus hatte ihre Glühbirne noch nicht eingeschaltet. "Was ist? Mach dein Licht auch an." forderte das Schweinchen. Doch als die Feldmaus ihr Licht anschaltete, leuchtete nicht ihre Laterne, sondern die Feldmaus.

"Ohhh!" staunten die Freunde. Wie machte die Feldmaus das bloß? "Wieso leuchtest du" fragte der Frosch. "Genau! Und wieso leuchtet deine Laterne nicht?" hakte der Igel nach. "Die Glühbirne ist keine normale Glühbirne. Sondern es handelt sich um eine Schwarzlicht-Glühbirne. Deswegen leuchtet meine Laterne nicht. Und auf meine Wangen und Arme habe ich schon zuhause mit Leuchtcreme Muster gemalt. Und die Creme leuchtet bei Schwarzlicht." Die Freunde waren beeindruckt. Das wollten sie auch haben.

Die Feldmaus hatte die Leuchtcreme mitgebracht. Vier verschiedene Sorten, die in gelb, rot, blau und grün leuchteten. Die Freunde cremten sich im Gesicht und auf den Armen mit den Cremes ein. Sie malten Herzchen, Streifen, Tiere und sogar Buchstaben auf ihre Arme und ins Gesicht. Als sie fertig waren mit Eincremen, gingen sie erneut nach draußen und stellten sich in einem Kreis auf.

Als die Feldmaus ihr Lämpchen anknipste, leuchteten die Freunde ganz kunterbunt im Gesicht und an den Armen. Toll sah das aus. Die Laternen leuchteten aber auch. Denn alle vier hatten auch ihre Teelichter in den Laternen angezündet. Die Feldmaus grinste zufrieden. DAS war anders als jedes Jahr.

Stolz trugen die Freunde an diesem Abend ihre Laternen von Haus zu Haus. Sie sangen laut und bekamen Süßigkeiten. Sie hatten sogar den Eindruck, daß es mehr Süßigkeiten waren als sonst. Vielleicht lag das an ihrer bunten Beleuchtung.


Was in der nächsten Geschichte passiert


Ein kleiner glitzernder Brocken lag in seinem Sieb.

Donnerstag, 2. Oktober 2014

56 Die kleine Feldmaus entdeckt Nessie

Es war ein herrlicher, lauer Sommertag. Die kleine Feldmaus und ihre Freunde spielten den ganzen Tag auf dem Feld beim Weiher. Sie spielten Fangen, Verstecken und rannten um die Wette.

Heute spielten sie ziemlich lange draußen. Denn es hatte noch niemand zum Abendessen gerufen. Deswegen war es jetzt auch schon etwas schummrig geworden. Und die Freunde konnten das Tier im Weiher nicht genau erkennen. "Es ist ein Ungeheuer!" war sich das Schweinchen sicher. "Papperlapapp!" erwiderte der kleine Igel. "In unserem Weiher gibt es keine Ungeheuer." "Wieso bist du dir da so sicher?" "Na, weil das eben so ist. Im Loch Ness gibt es vielleicht ein Nessie-Ungeheuer. Aber hier doch nicht."

Da tauchte es wieder auf. Es war groß. Es war haarig und ziemlich strubbelig. "Da!" der Frosch zeigte in die Mitte vom See. Aber schon war es wieder in der Tiefe verschwunden. Naja, wirklich tief ist der Weiher ja nicht. Aber tief genug, um das Ungeheuer aus den Augen zu verlieren. "Und jetzt?" "Wir kommen morgen wieder. Und wir nehmen eine Kamera mit." Und so gingen die Freunde erstmal nach Hause.

Am nächsten Tag trafen sich die Freunde am Feldrand und besprachen ihr Vorgehen. "Ich habe die Kamera." "Und wie locken wir es aus der Tiefe hervor?" "Hm... Naja... Vielleicht mag es Mais. Wir könnten ein paar Kolben am Ufer auslegen." "Das ist doch Quark! Ein Ungeheuer frist doch keinen Mais!" "Dann schlag doch was Besseres vor." Sie schwiegen eine Weile. "Na gut. Wir nehmen ein paar Maiskolben mit und legen sie aus." Und so gingen sie zum Loch-Weiher, um das scheußliche Tiefsee-Ungeheuer zu suchen.

Sie warteten schon eine halbe Stunde. Die Maiskolben lagen vor ihnen direkt am Wasser. Aber vom Seeungeheuer war nichts zu sehen. "Boah. Ist das langweilig!" rief das Schweinchen. "Du must Geduld haben. So ein großes Unterwassertier kann ganz lange die Luft anhalten. Vielleicht ist es jetzt schon knapp unter der Oberfläche." Dann erschraken die Freunde.

"Hallo ihr da." kam es von hinten aus einem Busch. Das Schweinchen machte einen Satz nach links und der Igel hielt sich die Augen zu. "He, wovor habt ihr Angst? Ich bin doch nur eine Bisamratte. Ihr scheint etwas zu suchen?" "Ja, genau. Wir suchen das Ungeheuer." "Ein Ungeheuer?" "Ja, es lebt in diesem Weiher." "Quatsch! Da lebe ich doch auch, das hätte ich doch längst mal gesehen. Im Weiher lebt ganz bestimmt kein Ungeheuer." Das stimmte auch wieder. Aber was hatten sie dann gestern Abend gesehen?

Plötzlich schrie das Schweinchen wieder ganz aufgeregt. "Iiiiihh! Da ist es wieder!" Tatsächlich! Genau so haarig und strubbelig wie am Abend zuvor. Die Bisamratte fing laut an zu lachen. "Ha ha ha ha!" "Wieso lachst du? Das Ungeheuer könnte gefährlich sein." Da kam es direkt auf die Freunde zugeschwommen. Das Schweinchen versteckte sich schnell hinter einem Busch und der Frosch hopste wild umher. "Hilfe!" rief der Igel. Aber die Bisamratte hatte scheinbar gar keine Angst. Also bleib auch die kleine Feldmaus tapfer stehen.

Der große Kopf erhob sich aus dem Wasser und die Bisamratte fing an zu lächeln. "Hallo Papa." "Hallo kleines. Ich möchte dich zum Abendbrot holen. Also spiel nicht mehr so lange, ja?" "Ok, ich komme gleich." "Das ist dein Papa?" "Ja klaro. Dachtet ihr etwa, er wäre das Ungeheuer?" Die Feldmaus druckste ein wenig herum. "Ja. Tut uns leid." "Ach das macht doch nichts. Mein Papa ist ja wirklich groß, haarig und strubbelig. Den kann man schon mal mit einem Ungeheuer verwechseln." Auch die Freunde waren jetzt wieder hervorgekrochen und konnten das Gehörte kaum glauben.

"Schade! Kein Ungeheuer in unserem Weiher." sagte das Schweinchen. "Naja, eigentlich ist es besser so. Sonst könnten wir ja nie wieder dort schwimmen gehen." Da hatte die kleine Feldmaus auch wieder recht. Dann machten sie noch ein paar Bilder mit der Kamera. Jeder durfte mal posieren. Und auch die Bisamratte zeigte, daß sie stolz auf ihren großen, kräftigen und haarigen Papa war. Zum Schluß machten sie per Selbstauslöser ein Gruppenbild mit Bisamratte.


Was in der nächsten Geschichte passiert


Die drei Teelicht-Laternen leuchteten schön bunt.

55 Die kleine Feldmaus auf Schatzsuche

Es war ein herrlicher, lauer Sommertag. Die kleine Feldmaus und ihre Freunde spielten den ganzen Tag auf dem Feld beim Weiher. Sie spielten Fangen, Verstecken und rannten um die Wette.

Plötzlich blieb das kleine rosa Schweinchen abrupt stehen. Es bückte sich und zog irgendetwas unter einem Stein hervor. Die Freunde rannten zum Schweinchen und schauten neugierig. "Was hast du da?" "Ich weiß nicht. Es sieht aus wie ein Stück altes Papier." Das Schweinchen faltete das Papier auseinander und las den Text darauf vor.

"...eckeres Kaugum... fünf in einer Packu... tra langer Geschma..." "Was soll denn das sein?" wunderte sich der Igel. "Hört sich an wie Werbung. Werbung für ein Kaugummi." sagte der Frosch. "Ja schon, aber was ist das hier?" Das Schweinchan las weiter. "...inks heru... Schritte nach re... agbaum... eingeritz... Feldw... hatz" "Das hört sich nicht nach Werbung an." "Genau. Es ist eine Schatzkarte! Beziehungsweise ein Schatztext!"

"Wieso sollte hier am Feldrand unter einem Stein eine Schatzkarte liegen?" Die Feldmaus hatte rechte. "Und wieso auf einer Werbung? Normalerweise stehen Schatzkarten -oder Schatztexte- auf einem gaaaanz alten Papier. Aber die Werbung ist nicht so alt." So ein Mist. Jetzt hatten sie eine Schatzkarte, aber keine richtige.

"Und was machen wir nun damit?" fragte das Schweinchen und wollte schon das Stück Papier zerreißen und wegwerfen. "Halt! Nicht kaputtmachen. Wir suchen den Schatz natürlich. Auch, wenn es sich um eine neue Schatzkarte handelt." Und so fingen die Freunde an, den Text zu entschlüsseln.

"Irgendwo muß man links herum und dann mehrere Schritte nach rechts. Aber die Zahl ist nicht vorhanden und worum wir links müssen steht auch nicht da." "Macht doch nix! Hier ist doch von einem Schlagbaum die Rede, oder?" "Ja, 'agbaum' könnte Schlagbaum heißen." "Genau. Und kennen wir einen Schlagbaum?" "Na Klaro! Da hinten in Richtung Weiher am Feldweg. Da ist der einzige Schlagbaum weit und breit." "Also überspringen wir den ersten Teil und gehen gleich zum Schlagbaum und machen dort weiter." Und die Freunde gingen los.

Als sie angekommen waren, suchten sie alle nach irgendetwas Eingeritztem. Das Schweinchen fand etwas. Aber es schien bloß ein Herz mit zwei Buchstaben zu sein. Dann rief der Frosch die Freunde zu sich. "Hier. Das könnte was sein." Und tatsächlich. Eine krakelige Zeichnung mit Pfeilen und Symbolen könnte eine Art Beschreibung sein. Aber eine Beschreibung wofür? "Was steht als nächstes im Schatztext?"

"agbaum... eingeritz... Feldw... hatz." las das Schweinchen nocheinmal vor. Irgendetwas mit 'Feldweg' und 'Schatz'. Soviel war klar. Sie sahen sich die gekrakelte Zeichnung noch einmal ganz genau an. "Die Wellenlinie könnte der Bach sein, oder?" schlug der Igel vor. "Genau. Und diese Stängel hier könnten das Maisfeld darstellen." interpretierte die Feldmaus. "Dann ist dieses waagerechte bestimmt der Schlagbaum!" Das Schweinchen klatschte vor Freude in die Hände. Bald würde es ein Schatz-reiches Schweinchen sein.

"Also," schlußfolgerte der Frosch, "müssen wir diese gestrichelte Linie den Feldweg entlang und dort zum Kreuz. Dort ist der Schatz." Die Freunde jubelten. Das war ja ganz einfach gewesen. Viel zu einfach, dachte sich die Feldmaus noch. Aber als sie hinter dem Maisfeld an der Stelle angekommen waren, wo auf der Zeichnung das Kreuz war, sahen sie tatsächlich eine Stelle mitten auf dem Feldweg, die ihnen sofort auffiel. Hier wuchs kein gelbliches Gras. Die Treckerspur wackelte nach links und rechts vom vielen Sand an dieser Stelle. Und am Rand lag ein dickes, dunkles Holzstück, das durchaus eine Planke eines Schiffes gewesen sein könnte. Vielleicht eines Piratenschiffes.

Das Schweinchen freute sich wieder. "Ein Piratenschiff. Hier bei uns am Maisfeld!" "Jetzt mal ganz ruhig. Außer Sand und diesem Holzbalken sehe ich hier nix. Schon gar keinen Schatz. Oder ihr?" Die Freunde schüttelten die Köpfe. Die Feldmaus hatte recht. Hier war kein Schatz. Doch das Schweinchen wollte nicht aufgeben. "Vielleicht müssen wir buddeln? Genau hier im weichen Sand?" Und es fing an zu buddeln.

Fünf Minuten später stützte sich das Schweinchen auf seine Knie auf. "Boah ey, hab ich die Schnauze voll!" Das Loch war schon ziemlich groß und tief, aber zu sehen war nichts. Um nicht zu sagen: gar nichts! Man sah dem Schweinchen die Enttäuschung an. Die Feldmaus klopfte dem Schweinchen wohlwollend auf den Rücken. "Ach Schweinchen..." Da zeigte der Frosch plötzlich aufgeregt in das Loch im Sand.

Der Sand sickerte nach innen weg. Wie in einer Sanduhr verschwand er genau in der Mitte. Die Freunde stellten sich im Kreis um das Loch und schauten dem Sand und dem Loch zu, wie dieses immer größer wurde. Dann hörte der Sand langsam auf, zu versickern und ein dunkelbräunliches Holzstück tauchte langsam auf. "Schon wieder ein Holzstück." meckerte das Schweinchen. Aber dann fing es schon wieder an zu grinsen. "Eine Kiste! Eine Kiste!" Tatsächlich. Es war kein einfaches Holzstück, sondern der Deckel einer Kiste, die jetzt fast komplett zu sehen war.

"Wie kommen wir da jetzt dran?" Das Loch war jetzt ziemlich tief und es sah gefährlich aus, hineinzuklettern. "Dafür könnte die Schiffsplanke gut sein." überlegte die Feldmaus laut. Sie zog das dunkle Holz auf den Feldweg und mit dem Frosch hievte sie die Planke quer über das Loch. "Das mach ICH!" bot sich das Schweinchen an. Die Freunde waren ganz erstaunt, daß das Schweinchen sich solch gefährliche Dinge traute.

Es kletterte in das Loch und hielt sich an der Planke über sich fest. Dann griff es die Kiste an einem Henkel und zog sie etwas nach oben. "Ganz schön schwer!" kam als Kommentar. Kurz darauf konnten die Feldmaus und der Igel helfen. Sie zogen die Kiste über den Rand des Sandlochs auf den Feldweg. Das Schweinchen kletterte zurück nach oben. Und dann standen die Freunde um die Kiste.

Auf der Kiste waren alte Muster und Seefahrersymbole zu sehen. Mit viel Phantasie konnte man sogar einen Totenkopf ausmachen. Aber nur mit viel Phantasie. Das Schweinchen wollte die Kiste öffnen, aber es ging nicht. Sie war mit einem dicken Schloß gesichert. "Och manno!" meckerte es wieder. Aber die Feldmaus versuchte es mit einem rostigen Nagel, der in der Nähe im Sand lag. Sie bekam das Schloß tatsächlich auf.

Aber als sie die Kiste geöfffnet hatten, waren sie alle sehr enttäuscht. Es lagen nur hunderte offene Dosen in der Kiste. Kein Gold. Kein Geld. Keine Edelsteine. Nur Dosen. "Schade. Aber wir haben sie gefunden!" sagte die Feldmaus beschwichtigend. Das Schweinchen mußte fast weinen. Dann schoben sie zusammen die Kiste wieder in das Sandloch und warfen etwas Sand darüber. Der meiste Sand war in das Loch gesaust. Deswegen konnten sie das Loch nicht wieder komplett auffüllen. Sie ließen die Planke quer darüber liegen, als Hinweis auf das Loch.

Als die Feldmaus wieder zu Hause war, freute sie sich über Leberknödelsuppe. Das nächste mal würden sie einen richtigen Schatz finden.



Was in der nächsten Geschichte passiert


Da tauchte es wieder auf. Es war groß. Es war haarig und ziemlich strubbelig.